JEF im Interview mit dem Campusradio

Am Donnerstag dem 26. April 2018 sind unsere beiden Vorsitzenden in der Sendung „Haider & Schneider“ des Campusradio der Uni Trier erschienen.

Hier geht’s zur Aufnahme des Interviews!


Im Interview sprechen Albana und Philipp über Europa-Vertrossenheit, Populismus und die Wichtigkeit für Europa einzustehen. Philipp stellt heraus, dass besonders im Dialog mit Europakritikern Objektivität und faktenbasierte Argumenation wichtig sei.

Berichtet wird zudem über JEF-Events an der Universität Trier wie beispielsweise unsere Infostände, unseren monatlichen Stammtisch „EU um 8“ und öffentlichkeitswirksame Aktionen in der näheren Region wie unsere Straßenaktion im letzten Jahr oder die Demo für Europa in Saarbrücken, kommenden Monat.

Albana betont, dass die JEF überparteilich agiert und grundsätzlich niemanden ausschließt, sei es wegen politischer Haltung, Herkunft oder anderen Merkmalen.

Da sich die JEF als junge Bewegung Europa-begeisterter Menschen versteht, ist sie zeitgleich auch ihr konstruktivster Kritiker. Als Defizit der Europäischen Union erkennen unsere Vorsitzenden, dass die EU nicht nur ein Friedens- sondern auch ein Gerechtigkeitsprojekt sei. Hierfür müsse sich aber noch einiges tun und Solidarität vor allen Dingen zwischen den Nationen deutlich gestärkt werden. Desweiteren könnten viele Abläufe in der Europäischen Union noch demokratischer und schneller ablaufen.

Auf die Frage, was außer dem Europatag in Saarbrücken „demnächst bei der JEF Trier abgeht“ antworten die beiden mit dem kommenden Stammtisch EU um 8 am 07.05.2018, sowie dem European Youth Event Anfang Juni in Straßburg, bei dem die JEF Trier mit einer Vielzahl Europa-Begeisterter vertreten sein wird.

Für einen Überblick all unserer Termine, wirf einen Blick auf unseren Terminkalender.

Abschließend wird die gesunde Diskussionskultur der JEF gelobt, welche es erlaubt, durch Debatten mit Personen verschiedenster Meinungen und offenen Positionen, aus unserer „Filter-Bubble“ auszubrechen und manchmal auch die eigene Meinung neu zu überdenken.

Wir bedanken uns vielmals beim Campusradio der Uni Trier für das Interview!

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