Essay – Empört euch? Das reicht fast nie. Besser ist: Tut was!

Unsere ‪#‎DontTouchMySchengen‬-Kampagne wird selbst in der „Süddeutschen Zeitung“ erwähnt!

Diese Resonanz sollte uns am Festhalten unserer gemeinsamen Ziele bestärken, aber auch daran erinnern, dass gerade wir, als Pro-Europäer, in der Verantwortung stehen, sich für ein gemeinsames Europa einzusetzen.

„Im Jahr 1914 gab es kein Facebook und kein Twitter, mit dem die Bürger Europas ihre schlafwandelnden Staatsoberhäupter hätten wachrütteln können. Heute kann man mit wenig viraler Technik aus dem, was schon da ist, eine große Pro-Europa-Bewegung machen. „Don’t touch my Schengen“ der „Young European Federalists“ ist schon mal ein sehr guter Anfang.“

http://www.sueddeutsche.de/leben/essay-buerger-fuer-europa-1.2856983-2

 

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